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Ubuntu, CentOS oder Fedora - Pakete auf eine ältere Version downgraden

Die neuesten Programm Pakete müssen nicht immer die besten sein, denn durch Änderungen kann es vorkommen, dass Systeme nicht mehr das machen, was sie sollen. In diesem Fall hilft nur der Weg zurück zur alten Version, dieser Weg muss nicht zwingend beschwerlich sein.

CentOS  - Pakete auf eine ältere Version downgraden

Unter CentOS ist es relativ einfach, Pakete auf eine alte Version zu setzen.

Letzte Updates auflisten und altes Paket installieren

yum list recent

Ab Yum Version 3.2.25 sind auf folgende Befehle möglich

yum history oder yum history list

Ist das gewünschte Paket gefunden, kann durch Angabe der Version auf eine bestimmte Version downgegraded werden.

yum downgrade paket-1-2.i386

Wird keine Paketnummer angegeben, setzt das System das Paket auf die letzte bekannte Version zurück

yum downgrade paketname

yum-downgrade

Fedora - Pakete auf eine alte Version zurücksetzen

Fedoras RPM verhält sich ähnlich wie yum, hat aber eine praktische Zusatzfunktion

Auch hier können Pakete gesucht werden

rpm –q paketname

oder 

rpm -qa |grep paketname

Downgrade oder Rollback mit rpm

Hier wird es interessant, denn rpm kann alle Pakete, die in einer bestimmten Zeit aktualisiert wurden zurücksetzen. Der folgenden Befehl setzt alle aktualisierten Pakete der letzten 2 Stunden zurück, alternativ kann hier auch "3 month" oä. angegeben werden.

rpm -Uhv –rollback '2 hours ago'

Ebenso ist es mit rpm möglich ein bestimmtes Paket zurückzurollen, beziehungsweise auf ein älteres Paket zu aktualisieren

rpm -Uvh --oldpackage paket-1-2.i386.rpm


Downgrade unter Ubuntu mit apt-get 

Leider gibt es unter Debian Systemen wie Ubuntu oder Mint  mit der Paketverwaltung apt-get keine Downgrade Funktion. Hier kann nur mit Angabe der Versionsnummer gearbeitet werden.

Zunächst werden ebenfalls Pakete gesucht

apt-cache showpkg paketname

oder

dpgk -l |grep paket

Downgrade eines Pakets unter Ubuntu

Eine Downgrade ist hier nur mit Angabe der Versionsnummer möglich. 

sudo apt-get install postfix=2.11.0-1ubuntu1

Ist das System auf das alte Paket geeicht, können zukünftige Updates eines Pakets verhindert werden.

sudo echo “package postfix” | sudo dpkg –-set-selections

Um zu überprüfen, ob dieser Schritt erfolgreich war kann wiederum mit "dpkg" gearbeitet werden.

sudo dpkg --get-selections

SexiLog - OpenSource ELK Stack für ESXi-Hosts und vCenter-Server

Eine beliebte Lösung für Logging Server ist heutzutage ein sogenannter ELK Stack. Dabei handelt es sich um drei Komponenten die zusammen eine Logging Einheit bilden.

  1. Elasticsearch
  2. Logtash
  3. Kibana

Elasticsearch ist in dieser Konstellation für das Speicher und Suchen der Logdateien zuständig. Logtash verarbeitet die entstanden Logdateien und Kibana sorgt für eine optische Ausgabe der angefallenen Daten.

Alle Komponenten lassen sich einzeln auf einem Linux Server installieren und einrichten. Hierfür gibt es Cookbooks. Die einzelnen Schritte durchzuarbeiten ist jedoch aufwendig und fehleranfällig.

sexilog_funktion

Sexilog - ISO Image mit fertig ELK Stack

Eine einfache Lösung auf dem Weg zum fertigen Logserver stellt das aus Frankreich stammende SexiLog dar. Das OpenSource Projekt bietet Nutzern von ESXi-Hosts und vCenter-Servern ein fertiges VMware Image an, welches vom ersten Start weg Logs auswertet und grafisch darstellt. 

sexilog-banner

Die vorkonfigurierte Umgebung bietet alles, was für eine Überwachung und Auswertung von Log Dateien notwendig ist. Durch die freien Komponenten bietet sich SexiLog für kleinere Umgebung an, bei denen nicht allzuviel Geld für eine Loginumgebung vorhanden ist.

Installation SexiLog

Die Open Source Lösung steht als OVA Image zur Verfügung und muss lediglich in die eigene Umgebung importiert bzw. bereitgestellt werden.

OVF-Vorlage_bereitstellen

Sollte beim Import etwas schief gehen oder Fehlermeldungen auftauchen, verweise ich auf den erst neulich veröffentlichen Artikel zum Thema OVA Import.

Nach einer erfolgreichen Bereitstellung kann SexiLog via SSH konfiguriert werden. Der Standardzugang ist "root" mit dem Passwort "Sex!Log".

SexiLog-Konsole

In der Konsole können die Netzwerkeinstellungen und das Mailsetting angepasst werden.

Ist dieser Schritt vollzogen, muss nur noch dem ESXi Server bzw. dem vCenter mitgeteilt werden, wohin die Logdaten weitergereicht werden sollen. Dazu muss unter Konfiguration "erweiterte Einstellungen" aufgerufen werden, hier in das Untermenü "Syslog/global" wechseln.

In diesem Bereich muss unter Syslog.global.logHost die URL udp://logserveradresse:514 angepasst werden.

syslog

SexiLog starten

Das System startet automatisch, sobald alles eingerichtet ist, kann unter der zuvor eingerichteten IP Adresse die Kibana Oberfläche aufgerufen werden.

 sexilog-kibana

SexiBoards - Alles im Blick

Die Kibana Obefläche visualisiert Logs auf verschiedenen Boards. Das VMware Image liefert für verschiedene Events ganze 18 Übersichten. Neben der Startseite "SexyHome" existieren Seiten für vMotion, Veeam, VIM, IOPS, VSAN, Migration, Downtime, usw. Einen Überblick ist hier zu finden.

Fazit

SexiLog ist im jetztigen Stadium sicherlich eine der besten Lösungen, wenn es um das Auswerten von Log auf OpenSource Basis geht. Das VMware Image hat fast alle Mittel an Bord, die zu einer lückenlosen Auswertung dazugehören.

Wie so oft wird das Thema Sicherheit etwas stiefmütterlich behandelt. So fehlt in der Version 0.99g noch ein Unterstützung für SSL oder ein Login Formular für die Hauptseite. Hier muss der Nutzer entweder selbst Hand anlegen oder auf das nächste Release warten.

Wer einen fertig konfigurierten ELK Stack für virtuelle Hosts sucht, ist mit SexiLog sicherlich auf dem richtigen Weg.

Eigene Distribution - freie Tools um Live CDs oder Backups von Linux Installationen zu erstellen

Vor einiger Zeit hatte ich im Blog auf Remastersys hingewiesen. Mit dem Tool war es möglich Live CDs seiner Ubuntu Installation zu erstellen.
Leider wird das Projekt vom Entwickler nicht weiter verfolgt. Auf älteren Systemen ist es zwar weiterhin anwendbar, dennoch ist bei neueren Ubuntu Systemen eine Alternative notwendig.

Hier ein paar Möglichkeiten, eine Sicherung eures Linux Systems zu erstellen. Auch bootbare ISO Dateien, also Live CDs sind möglich.

Freie Tools für Live CDs oder Backups von Linux Installationen

Systemback

Bei Systemback handelt es sich um ein klassisches Backup Tool, welches unter anderem Wiederherstellungspunkte erstellen kann. Ebenso eignet es sich gut für das Erstellen einer persönlichen Live CD. Hier wird einfach ein Abbild des vorhandenen Systems auf die Festplatte geschrieben. 

systemback

Das Programm integriert auf Wunsch das Home Verzeichnis und erstellt ein ISO Datei, welche auf CD gebrannt oder auf einen USB Stick kopiert werden kann.
Bei der Verwendung von Ubuntu Desktop ist mit dem Startup Disk Creator das richtige Tool schon mit an Bord.

Installation Systemback auf Ubuntu Systemen

 sudo add-apt-repository ppa:nemh/systemback
 sudo apt-get update
 sudo apt-get install systemback

ubuntu-live-cd

Distroshare Ubuntu Imager

Ein andere Variante bietet DistroShare. Es handelt sich dabei um ein Skript, welches auf der offiziellen Ubuntu Seite zu finden ist. Schon Remastersys setzte auf ähnliche Weise darauf.

Im Prinzip muss nur das Script heruntergeladen und ausgeführt werden.

Hier geht es zur Projektseite.

Installation Distro Ubuntu Imager

Bevor das Script ausgeführt wird, können über eine Config Datei "distroshare-ubuntu-imager.config" weitere Anpassungen vorgenommen werden.

sudo ./distroshare-ubuntu-imager.sh

Danach sollte das Image auf einen USB Stick geschoben werden, dass geht am einfachsten mit dem dd Befehl
In diesem Beispiel ist sdb euer Stick.

dd if=isoimage.iso of=/dev/sdb bs=1M

Die Entwickler weisen darauf hin, dass der Ubuntu Startup Disk Creator nicht funktioniert. Sie empfehlen Unetbootin oder ähnliches.

Distroshare - Eigenkreationen für die Masse

Wer seine selbst erzeugten Distributionen teilen möchte, der kann dies unter distroshare.com tun.

distroshare

Altes Eisen

Es gibt noch weitere Image Tools für Linux Systeme. Diese sind teilweise kommerziell oder wurden seitens der Entwickler auf Eis gelegt. Somit besteht nicht immer eine Garantie, dass diese Programme auf aktuellen Systemen funktionieren. Vorenthalten möchte ich sie euch dennoch nicht.

SystemImager

Ein inzwischen kommerzielles Programm ist der System Imager. Das Tool erstellt wie seine Kollegen ein komplettes Abbild des Systems. 
Es handelt sich dabei um einen kommerziellen Fork von Remastersys.

ReLinux

ReLinux ist bei Version 0.4 stehen geblieben,  Laut Entwickler sollte es in Python umgeschrieben werden. Die Debian Pakete für die letzte Version sind immerhin noch zu haben. Eine Python Version konnte ich nicht ausfindig machen.

relinux

Ubuntu Builder

Der Ubuntu Builder bietet eine weitere Möglichkeit individuelle Ubuntu Live CDs zu erstellen. 
Leider ist das PPA auch hier nicht mehr auf dem aktuellsten Stand und bietet offiziell nur eine Unterstützung für Ubuntu 12.04/12.10. Probiert selbst aus, ob der Builder noch auf Ubuntu 14.04/15.04 lauffähig ist. Laut meinen Recherchen wurde dieses Projekt ebenfalls eingestellt.

sudo add-apt-repository ppa:f-muriana/ubuntu-builder
sudo apt-get update
sudo apt-get install ubuntu-builder

Fazit

Wie unschwer zu erkennen ist, sind nur zwei Image Tools für eine eigene Live CD relevant. Systemback und Distro Ubuntu Imager.

Ersteres hat Dank seiner Oberfläche für Desktop Nutzer sicherlich den größeren Vorteil. Systemback wurde auf einem Ubuntu 15.04 Desktop System in Verbindung mit dem Image Creator und einem USB Stick getestet und hat ohne Probleme funktioniert. es bekommt smoit eine klare Empfehlung.

Das erwähnte Image Script bietet sich für Serverinstallationen an. Testen konnte ich dies allerdings noch nicht,. Ich denke jedoch, dass die Erstellung einer Systemkopie ebenso einfach von der Hand geht, wie mit einer GUI Variante.

Ubuntu - ASCII Art Logos beim Login auf der Kommandozeile anzeigen

Zum kleinen Freitag mal wieder leichte Kost.

Linux Logos in ASCII Art im Terminal darstellen sind eigentlich ein alter Hut. Da ich diese hier im Blog noch nie erwähnt hatte, wird es Zeit es nachzuholen.

Im Prinzip gibt es mehrere Möglichkeiten, zwei davon stelle ich hier vor, da diese auch mit einem aktuellen System (Ubuntu 14.04) gut funktionieren.

ASCII Art auf der Konsole mit Linux Logo

Dieses alte Paket ist schon eine Weile bei Ubuntu mit dabei und lässt sich dementsprechend einfach installieren

sudo apt-get install linuxlogo

Der Start erfolgt mit linuxlogo -L "Option", so lässt sich beispielsweise das Ubuntu Logo mit Systemwerten ausgeben.

linuxlogo -L ubuntu

ubuntu-ascii-art

Ein Liste mit alle verfügbaren Logos lässt sich ebenfalls auflisten.

linuxlogo -L list

Available Built-in Logos:
        Num     Type    Ascii   Name            Description
        1       Classic Yes     aix             AIX Logo
        2       Classic Yes     bsd             FreeBSD Logo
        3       Banner  Yes     bsd_banner      FreeBSD Logo
        4       Classic Yes     irix            Irix Logo
        5       Banner  Yes     solaris         The Default Banner Logos
        6       Banner  Yes     banner-simp     Simplified Banner Logo
        7       Banner  Yes     banner          The Default Banner Logo
        8       Classic Yes     classic-nodots  The Classic Logo, No Periods
        9       Classic Yes     classic-simp    Classic No Dots Or Letters
        10      Classic Yes     classic         The Default Classic Logo
        11      Classic Yes     core            Core Linux Logo
        12      Banner  Yes     debian_banner_2 Debian Banner 2
        13      Banner  Yes     debian_banner   Debian Banner (white)
        14      Classic Yes     debian_old      Debian Old Penguin Logos
        15      Classic Yes     debian          Debian Swirl Logos
        16      Classic Yes     gnu_linux       Classic GNU/Linux
        17      Banner  Yes     mandrake_banner Mandrake(TM) Linux Banner
        18      Banner  Yes     mandrake        Mandrakelinux(TM) Banner
        19      Banner  Yes     mandriva        Mandriva(TM) Linux Banner
        20      Banner  Yes     pld             PLD Linux banner
        21      Banner  Yes     redhat          RedHat Banner (white)
        22      Banner  Yes     slackware       Slackware Logo
        23      Banner  Yes     sme             SME Server Banner Logo
        24      Banner  Yes     sourcemage_ban  Source Mage GNU/Linux banner
        25      Banner  Yes     sourcemage      Source Mage GNU/Linux large
        26      Banner  Yes     suse            SUSE Logo
        27      Banner  Yes     ubuntu          Ubuntu Logo

Das Tool bietet noch weitere Zusatzoptionen wie s/w oder einbinden der aktuellen Auslastung. 

Sollte ein Befehl falsch eingegeben werden erscheint ein ASCII Teufel, probiert es aus.

Linux Logo beim Login anzeigen

Damit das ASCII Logo beim Login angezeigt wird, genügt ein Eintrag in der bashrc.

nano .bashrc

if [ -f /usr/bin/linux_logo ]; then
        linux_logo -L ubuntu;
fi

Archey - Linux ASCII Art im Terminal

Eine andere Möglichkeit diverse Logos mit Systemwerten im Terminal darzustellen bietet Archey. Das ebenso betagte Paket, arbeitet auch heute noch einwandfrei.

wget https://github.com/downloads/djmelik/archey/archey-0.2.8.deb
sudo dpkg -i archey-*
archey

ubuntu-ascii-art-archey

Archey Logo beim Login anzeigen lassen

Auch hier lässt sich das Logo einfach über die bashrc in den Login mit einbinden.

nano .bashrc

if [ -f /usr/bin/X11/archey ]; then
        archey;
fi

VMware Tools auf Ubuntu, Mint, CentOS oder openSUSE installieren

In virtuellen Umgebungen ist es sinnvoll VMware Tools auf den vorhandenen Systemen zu installieren.
Neben der offiziellen Version von VMware genügt es bei Linux Maschinen die freie Variante zu installieren.

Gibt es einen Unterschied zwischen den offiziellen VMware Tools und open-vm-tools?

Im Prinzip nicht. VMware hat seine Software als Open Source Software freigegeben. Diese wurde unter dem Namen open-vm-tools in viele Distributionen integriert.


 

VMware Tools auf Windows installieren

Für Windows Systeme genügt es einen Rechtsklick auf die VMware Maschine zu machen und die Auswahl VMware Tools installieren im Untermenü Gast zu wählen.

vmware-tools-windows


 

Vmware Tools auf Ubuntu (14.04) oder Mint installieren

Unter Ubuntu werden die Tools mitgeliefert, hier reicht es folgendes einzugeben:

sudo apt-get install open-vm-tools

Troubleshooting Vmware Tools Ubuntu Installation

Es kann vorkommen, dass Ubuntu den xorg Server installieren will, obwohl dieser nicht aktiv ist.

The following extra packages will be installed:
  cvs debhelper defoma diffstat ethtool fontconfig fontconfig-config gettext hicolor-icon-theme html2text intel-gpu-tools intltool-debian libatk1.0-0 libatk1.0-data libcairo2 libcairomm-1.0-1 libcroco3
  libdatrie1 libdirectfb-1.2-0 libfontconfig1 libfontenc1 libgl1-mesa-dri libglibmm-2.4-1c2a libgtk2.0-0 libgtk2.0-bin libgtk2.0-common libgtkmm-2.4-1c2a libice6 libicu42 libjasper1 libmail-sendmail-perl
  libpango1.0-0 libpango1.0-common libpangomm-1.4-1 libpciaccess0 libpixman-1-0 libsm6 libsys-hostname-long-perl libsysfs2 libthai-data libthai0 libtiff4 libts-0.0-0 liburiparser1 libxaw7
  libxcb-render-util0 libxcb-render0 libxcomposite1 libxcursor1 libxdamage1 libxfixes3 libxfont1 libxft2 libxi6 libxinerama1 libxkbfile1 libxmu6 libxpm4 libxrandr2 libxrender1 libxss1 libxt6 libxtst6 libxv1
  libxvmc1 module-assistant open-vm-source open-vm-toolbox po-debconf quilt shared-mime-info tsconf x-ttcidfont-conf x11-common x11-xkb-utils xfonts-base xfonts-encodings xfonts-utils xserver-common
  xserver-xorg xserver-xorg-core xserver-xorg-input-evdev xserver-xorg-input-mouse xserver-xorg-input-vmmouse xserver-xorg-video-all xserver-xorg-video-apm xserver-xorg-video-ark xserver-xorg-video-ati
  xserver-xorg-video-chips xserver-xorg-video-cirrus xserver-xorg-video-fbdev xserver-xorg-video-i128 xserver-xorg-video-intel xserver-xorg-video-mach64 xserver-xorg-video-mga xserver-xorg-video-neomagic
  xserver-xorg-video-nouveau xserver-xorg-video-nv xserver-xorg-video-openchrome xserver-xorg-video-r128 xserver-xorg-video-radeon xserver-xorg-video-rendition xserver-xorg-video-s3
  xserver-xorg-video-s3virge xserver-xorg-video-savage xserver-xorg-video-siliconmotion xserver-xorg-video-sis xserver-xorg-video-sisusb xserver-xorg-video-tdfx xserver-xorg-video-trident
  xserver-xorg-video-tseng xserver-xorg-video-v4l xserver-xorg-video-vesa xserver-xorg-video-vmware xserver-xorg-video-voodoo zerofree

Anscheinend tritt dieser Fehler bei Ubuntu 12.04 Installationen auf. Hier hilft es den Installationsbefehl zu erweitern.

sudo apt-get install --no-install-recommends open-vm-tools


 

VMware Tools auf openSUSE installieren

Zunächst sollte geprüft werden, welches System in Betreib ist.

cat /etc/os-release

NAME=openSUSE
VERSION="13.1 (Bottle)"
VERSION_ID="13.1"
PRETTY_NAME="openSUSE 13.1 (Bottle) (x86_64)"

VMware Tools auf openSUSE 13.1 installieren

zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/Virtualization:\
VMware/openSUSE_13.1/Virtualization:VMware.repo

    Adding repository 'VMware tools (openSUSE_13.1)' ................[done]
    Repository 'VMware tools (openSUSE_13.1)' successfully added
    Enabled: Yes
    Autorefresh: No
    GPG check: Yes
    URI: http://download.opensuse.org/repositories/Virtualization:/VMware/openSUSE_13.1/


zypper refresh
Retrieving repository 'VMware tools (openSUSE_13.1)' metadata -------------------------[\]
New repository or package signing key received:
Key ID: xxxx
Key Name: Virtualization:VMware OBS Project <Virtualization:VMware@build.opensuse.org>
Key Fingerprint: xxxxx
Repository: VMware tools (openSUSE_13.1)

Do you want to reject the key, trust temporarily, or trust always? [r/t/a/? shows all options] (r): a
Retrieving repository 'VMware tools (openSUSE_13.1)' metadata ..........[done]
Building repository 'VMware tools (openSUSE_13.1)' cache ...............[done]
All repositories have been refreshed.

zypper install open-vm-tools

VMware Tools auf openSUSE 13.2 installieren

Bei der neuesten Version kann auf die gleiche Weise vorgegangen werden.

zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/Virtualization:VMware\
/openSUSE_13.2/Virtualization:VMware.repo
zypper refresh
zypper install open-vm-tools



VMware Tools auf CentOS 6.x (x64) installieren

Bei CentOS gilt es verschiedene Varianten zu wählen, dieses Mal wird aber nach ESXi Version unterschieden, da die offiziellen VMware Repos verwendet werden.

VMware Tools für ESXi 5.1

yum -y install http://packages.vmware.com/tools/esx/5.1/repos/vmware-tools-repo-RHEL6-9.0.0-2.x86_64.rpm
yum -y install vmware-tools-esx-nox

VMware Tools für ESXi 5.5

yum -y install http://packages.vmware.com/tools/esx/5.5/repos/vmware-tools-repo-RHEL6-9.4.0-1.el6.x86_64.rpm
yum -y install vmware-tools-esx-nox

VMWare Tools für EXSi 6.0

yum -y install http://packages.vmware.com/tools/esx/6.0/repos/vmware-tools-repo-RHEL6-9.10.0-1.el6.x86_64.rpm
yum -y install vmware-tools-esx-nox

VMware Tools auf CentOS 6 (x32) installieren

 

VMware Tools für ESXi 5.1

yum -y install http://packages.vmware.com/tools/esx/5.1/repos/vmware-tools-repo-RHEL6-9.0.0-2.i686.rpm
yum -y install vmware-tools-esx-nox

VMware Tools für ESXi 5.5

yum -y install http://packages.vmware.com/tools/esx/5.5/repos/vmware-tools-repo-RHEL6-9.4.0-1.el6.i686.rpm
yum -y install vmware-tools-esx-nox

VMWare Tools für ESXi 6.0

yum -y install http://packages.vmware.com/tools/esx/6.0/repos/vmware-tools-repo-RHEL6-9.10.0-1.el6.i686.rpm
yum -y install vmware-tools-esx-nox

Unter der gleichen URL sind ebenfalls die Repositories für CentOS 5.x zu finden, hierzu muss einfach "RHEL6" durch "RHEL5" ersetzt werden.