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Notepad++ (nicht Notepadqq) unter Ubuntu installieren und nutzen

Ob und wie sich das Tool Notepad++ unter Ubuntu nutzen lässt war vor Jahren schon einmal Thema auf ITrig. 

Damals hatte ich die freie Alternative Notepadqq empfohlen.

Mit der Einführung der Snap Apps und der Verwendung von wine-i386 steht nun das aus Windows bekannte Notepad++ unter Ubuntu zur Verfügung.

 

notepadplusplus

Seit Ubuntu 16.04 sind Snaps fester Systembestandteil, falls dennoch eine Installation nötig sein sollte, ist die mit folgendem Befehl möglich:

sudo apt-get install snapd 

Notepad++ unter Ubuntu installieren

Durch neue Paketformates kann der Notepad Klassiker nun unter Ubuntu verwendet werden.

sudo snap install notepad-plus-plus

Die Notepad++ Version entspricht der Windows Variante und bringt somit auch die gleichen Funktionen mit.

notepadplusplus-ubuntu-snap

Natürlich kann die oben erwähnte Alternative über den gleichen Weg installiert werden.

sudo snap install notepadqq

 

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Comments

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tux. on :

Ist die Linuxsoftware so scheiße, dass ihr inzwischen einander aktiv empfehlt, stattdessen Windows zu simulieren? Warum dann nicht gleich das gute Windows installieren?

understater on :

Weil mir und meinem Boss das "gute Windows" einfach mal zu teuer ist, zu viel nach Hause telefoniert , und viel zu kompliziert in der Lizenzierung ist.

johna dona on :

Weil es windows nicht auf Chrombooks gibt :X

tux. on :

Orrrr. https://i.imgur.com/yquTHEv.png

Guenny on :

Sollte nun funktionieren

Guenny on :

am XSRF-Schutz

Bernd on :

Notepad++ benutzt Scintilla als Texteditor, genau wie Geany übrigens und den gibts als natives Linuxprogramm und man braucht kein WINE. Wer es ohne viel Schnickschnack mag kann auch gleich SciTE benutzen, auch wenn man den über ein Textfile einrichten muss, aber einmal eingerichtet dann läuft das Dingen und startet nochmals schneller als Geany und bietet alle Vorzüge der Texteditor-Komponente Scintilla. Ich selbst benutze Geany gerne, würde allerdings SciTE bevorzugen würde dies nicht im AUR liegen.

NormPeter on :

Erschreckend und traurig Statt native Linux-Anwendungen wird jetzt empfohlen, diesen Snap-Müll mit Wine zu kombinieren, um einen Texteditor zu benutzen. Dabei gibt es so viele tolle Alternativen. Geht doch einfach wieder zu Windows und lasst die Linux-Community mit euren schwachsinnigen Ideen in Ruhe.

limugob on :

Danke für die Anleitung. Ich finde die macro-Funktion von Notepad++ unschlagbar.

JanAnoE on :

Was ist hier los??? Kinder im Sandkasten??? vielleicht will auch wer sehen, wie das geschriebene in Windoof aussieht.. nur so ne Idee, aber was weiß ich schon.

Michael on :

Hat mir geholfen! Vielen Dank!

brunor on :

Warum das Hickhack zwischen Li und Wi? Es geht hier um Notepadxx und sonst nichts. Weder ist eines besser noch ein anderes schlechter. Ich benötige Bookmarks, Notepad++ hat die Möglichkeit, Notepadqq nicht. Was zum Teufel hat das mit dem OS zu tun? Mir wäre mehr gedient, wenn mir jemand sagen könnte, ob es ein natives Linux Programm gibt, welches Bookmarks unterstützt. Oder, noch besser, ob man diese Fähigkeit in Notepaddqq einbauen kann.

Guenny on :

Seit 2019 (als dieser Artikel entstanden ist) ist ja einiges an Zeit vergangen. Ich würde inzwischen VS Code oder Atom empfehlen, beide kann man via Extension mit Bookmark Funktion und mehr ausrüsten. Alternativ kannst du aber auch Geany nutzen, das kann ebenfalls Bookmarks.

brunor on :

Vielen Dank, Guenny, für die Tips. Softwareprobleme und OS-Kriege sind zeitlos ;-) Notepad++ konnte man als IDE benutzen, musste aber nicht. Ich schätzte die vielen Konfigurationsmöglichkeiten als Plaintext Editor. Inzwischen haben aber auch die NPP-Programmierer bei Micro$oft abgeschaut, wie man ein Programm zu Tode quält und solange daran herumgefrickelt, dass es inzwischen bei mir nicht mehr richtig funzt. Ich bin schon etwas in die Jahre gekommen und hätte den Menuleistentext und die Icons gerne grösser, frühere Versionen konnten das, die Neueste nicht mehr. Atom kriege ich nur über Flatpack, ist nicht so mein Ding. VS Code und Geany habe ich entsprechend deinem Tip ausprobiert, VS Code ist mir gegen die Hand gelaufen. Aber Geany ist fast schon das, was ich suchte. Ich werde mal auf dieser Schiene weiterfahren. Aber auch hier, die Menu-Icons, grrrh .... Da du dich offensichtlich mit Editoren auskennst, hast du vielleicht noch eine weitere Idee im Hinterkopf, ein schlanker Plaintext Editor (nicht unbedigt IDE) wenige MB gross mit (viel) definierbaren KB-Shortcuts und Bookmarks.

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