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Klowdz - Wolkenbilder online zeichnen

Langsam aber sicher kommt der Sommer, somit auch die Zeit auf der grünen Wiese zu liegen, in den Himmel zu starren und die vorbeiziehenden Wolken zu begutachten. So manch einer erkennt schöne Formen und Gestalten am Himmel und malt im Kopf Bilder dazu.

Diese Erlebnisse möchte der Dienst Klowdz ins Netz übertragen. Klowdz stellt eine Plattform bereit auf der ihr über 70 Wolkenbilder findet, auf denen es gilt Formen und Bilder zu erkennen und diese nachzuzeichnen. Wobei es jedem selbst überlassen bleibt wie er die Wolkenformation interpretiert. Ein kurzer Mausstrich brachte bei mir folgendes zu Tage:

klowdz

Eigene Wolkenbilder erstellen

Wie oben erwähnt bietet der Dienst verschiedene Vorlagen an, diese können unter "Pick a Cloud" ausgewählt werden

klowdz

Direkt daneben kann mit Plus und Minus die Pinselstärke variiert werden. Wer andere Farben verwenden möchte der hat nach einem Klick auf das schwarze Feld die Möglichkeit aus einem Farbkreis zu wählen.

farbkreis


Die Zeichenarten können neben der Farbauswahl mit einem Dropdownmenü gewählt werden und bieten die Wahl zwischen:

  • Sketchy (Umriss)
  • Curvy (üppig)
  • Shaded (schattiert)
  • Chrome (chromiert)
  • Fur (pelzartig)
  • Longfur (pelzartig)
  • Web (netzartig)
  • Simple (normal)
  • Circles (Kreise)

Meine Beispielzeichnung wurde komplett mit Sketchy erstellt.

Fertige Zeichnungen können in der "Gallery" bewundert werden. Die "Gallery" kann aber auch jederzeit zur Inspiration genutzt werden. Falls ihr euer eigenes Bild veröffentlichen wollt, müsst ihr zuerst einen Account anlegen.

klowdz_gallery

Fazit

Eine tolle Idee nett umgesetzt. Die Oberfläche ist selbsterklärend und lädt durch die verschiedenen Zeichenarten zum spielen ein. Leider können keine eigenen Wolkenbilder hochgeladen werden.

Insgesamt erinnert mich das Prinzip an superfeeddraw, was ich letztes Jahr hier vorgestellt hatte. Für den Zeitvertreib zwischendurch sind beide Dienste super geeignet und somit zu empfehlen. via muo

Windows 7 - Kontextmenü bereinigen

Viele Programme schreiben sich, gewollt oder ungewollt, in das Kontextmenü (Rechtsklick auf Datei) des Windows Explorer. Mit der Zeit wird das Menü immer länger und unübersichtlicher, wobei nur ein Bruchteil der Einträge benötigt werden. Mit einem kleinen Tool von NirSoft kann man das Kontextmenü bereinigen, ohne in die Registry eingreifen zu müssen.

Kontextmenü bereinigen

kontextmenue

Zuerst sollte man sich das kleine Tool ShellMenuView von NirSoft herunterladen. Es steht für 32 sowie 64bit Systeme zur Verfügung. Das Tool lediglich entpackt werden, eine Installation ist nicht nötig. Es ist also auch gut für den "Service USB Stick" geeignet. Nach dem Start präsentiert sich ein Liste mit unzähligen Einträgen, jetzt gilt es den richtigen zu finden.

shell_menue_view

Da der Eintrag "Zur VLC Media Player Wiedergabeliste hinzufügen" entfernt werden soll, drückt man einfach die Taste "Z" (Anfangsbuchstabe) und sucht den passenden Eintrag aus. Diesen markiert man und schaltet ihn  mittels des roten Knopfs oben im Menü einfach ab. Im Notfall kann der Eintrag mit dem grünen Knopf wieder reaktiviert werden.

Will man nun noch andere Einträge entfernen, z.B. "Browse with IrfanView" , scrollt man dorthin oder drückt die Taste "B" bis man zum passenden Eintrag gelangt.

Wurde alles unnötige entfernt, kann das Programm geschlossen werden. Nun ist das Kontextmenü bereinigt und nur noch die oft verwendeten Einträge enthalten.

kontextmen_neu

RotateVideo - Videos einfach online drehen

Das ist bestimmt schon jedem Hobbyfilmer einmal passiert... man will mit dem Handy oder Smartphone eine kurze Szene aufnehmen und hält das Gerät falsch. Das aufgenommene Video hat die falsche Ausrichtung und ist mehr oder weniger unbrauchbar. 

Oftmals lohnt es sich nicht bei kurzen Handyvideos eine professionelle Schnittsoftware zu benutzen. Der Video Rotator kann hier schnell Abhilfe schaffen. Die Seite bietet die Möglichkeit Videos in den Formaten AVI, FLV, MOV, MPG und WMV online zu drehen. RotateVideo hat sich auf Smartphonevideos spezialisiert und unterstützt somit nur Filme bis zu einer Größe von 3 MB.

Videos online drehen

rotate_video

  • Video mittels "Durchsuchen" auswählen
  • Ausgabeformat wählen:  "Retain format of source file" behält das Originalformat bei
  • Drehrichtung auswählen: "Rotate by 90° clockwise" dreht um 90 Grad im Uhrzeigersinn
  • Mit "Datei absenden" bestätigen

Nun muss man sich kurz gedulden, bis das Video verarbeitet wurde

rotate_video

Nach wenigen Sekunden ist das Video bearbeitet und kann per Rechtsklick "Speichern unter" lokal abgelegt werden.

rotate_video

Vorher

rotate_video

Nachher

rotate_video

Youtube Videos in Blogs, Facebook, Twitter und Co einbinden

youTube Videos binde ich meistens noch mit dem alten Einbettungscode in Beiträge ein, so hatte ich es auch gestern mit dem re:publica Beitrag vor. Der "Einbetten Button" war jedoch verschwunden. Nach kurzer Suche konnte ich ihn jedoch wieder auffinden. Man hat ihn nun unter dem Button "Weiterleiten" versteckt.

einbetten

Hintergrund für die neue Position des "Einbetten Buttons" ist höchst wahrscheinlich die vermehrte Einbindung von Videos in Facebook oder Twitter, die hiermit in den Vordergrund rückt.

Es wird nicht nur ein kurzer Direktlink zum Video angeboten, sondern man kann nun auch per Klick, Videos in Facebook oder Twitter veröffentlichen. Es öffnet sich lediglich ein Popup auf dem man sich gegebenfalls anmelden muss und schon ist das Video in eurem Facebook oder Twitter Feed eingebunden.

einbetten_fb

Unter dem Punkt "mehr" stehen noch weitere Dienste wie Tumblr, MySpace, Digg, Yigg, Blogger, Orkut, Buzz und Delicious zur Verfügung. Viel Spaß beim Video Sharing.

Guenther Dueck auf der re:publica 11

Gestern ist die re:publica 11 zu Ende gegangen, die Reaktionen auf die Veranstaltung sind in diesem Jahr wohl sehr gemischt, was Organisation und Vorträge angeht. Einen Beitrag möchte ich euch aber nicht vorenthalten: Gunther Dueck zum Thema "Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem". Am Anfang fehlen leider ein paar Minuten, es lohnt sich aber die 48 Minuten anzuschauen.


via webarchitekt